Die Restaurants im Portugiesenviertel in Hamburg von der Kreuzung Ditmar-Koel-Strasse und Rambachstrasse aus gesehen.

 

Eingebettet zwischen dem Stintfang an den St. Pauli Landungsbrücken und St. Michaelis, liegt das malerische und beschauliche Quartier in der südlichen Neustadt abseits der Hektik und des Stresses in den angrenzenden, touristisch überlaufenen Gegenden wie der Reeperbahn und der St. Pauli Hafenstrasse .

 

Gleichzeitig ist es geschützt vom Strassenlärm des ständigen Berufs- und Durchgangsverkehrs entlang der Hafenmeile und auf der Ludwig-Erhard-Strasse.

 

Das Portugiesenviertel in Hamburg verläuft im Norden entlang des Venusbergs und wird im Süden durch den Strassenzug Johannisbollwerk und Vorsetzen begrenzt. In westliche Richtung erstreckt es sich bis hin zum Hafentor und in östliche Richtung bis hin zum Neustädter Neuen Weg.

 

Das Stadtbild des Hafenviertels wird von Häusern im wilhelminischen Stil aus der Gründerzeit und aus der Jahrhundertwende beherrscht.

 

Die Wirtschafts- und Sozialstruktur und der eigentümliche Charme dieses Quartiers wurden ursprünglich vor allem durch Kleingewerbe und Hafenarbeiter geprägt. Eines der stärksten Gewerbe war hier schon immer die Gastronomie.

 

In den 1960er und 1970er Jahren wurde es zu einem Mittelpunkt von portugiesischen und spanischen Immigranten. Diese liessen sich hier aufgrund der vergleichsweise günstigen Mieten, der Hafennähe und der guten Arbeitsmöglichkeiten in der Gastronomie nieder.

 

Der heutige Name des Viertels geht auf die Einwanderungswellen in dieser Zeit zurück.

 

 

Das multikulturelle Quartier gehört zu der besten Adressen für Liebhaber der mediterranen Küche in der Hansestadt.

 

In dem Strassenlabyrinth liegen etwa 40 Tavernen, Bodegas und Pastelarias auf engstem Raum zusammen. Das ist die höchste Dichte an spanischen, portugiesischen und brasilianischen Restaurants und Cafes in der Elbmetropole.

 

Diese sorgen mit einer reichhaltigen mediterranen Küche für kulinarische Abwechslung. Die Schlemmermeile lädt das ganze Jahr über zum abendlichen Essengehen in gehobenem Ambiente und in familiärer, gemütlicher Atmosphäre ein.

 

Vor allem während der Sommermonate sind die Restaurants in dem Viertel von Touristen und Hanseaten sehr gut besucht.

 

In warmen Sommernächten sind die Aussenbereiche der Bodegas auf den Gehwegen vollkommen überfüllt. Dann sind hier keine freien Plätze mehr zu bekommen und die Kellner sind im Dauerstress.

 

In der Hochaison liegt hier überall der Duft von typisch spanischen und portugiesischen Gerichten wie Fisch und Fleisch vom Grill, Paella, Tapas und Meeresfrüchten in der Luft.

 

Dann kann man in dem Quartier ein maritimes Flair und ein mediterranes Lebensgefühl geniessen, wie sie nur selten in der Hansestadt zu finden sind.

 

Dann könnte man meinen, Hamburg liegt nicht an der Elbe sondern irgendwo an der Costa del Sol oder an der Adria.

 

Tagsüber kann man in den Pastelarias einen Galao geniessen und einfach nur die Seele baumeln lassen.

 

Das Viertel ist auch ein bevorzugter Anlaufpunkt für die angestellten aus den angrenzenden Büro- und Verlagsvierteln, die hier nach Feierabend oftmals mit Freunden und Kollegen bei einem Glas Wein in geselliger Runde den Tag ruhig ausklingen lassen.

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