Was wäre ein Kurzurlaub in Hamburg, ohne ein Fischbrötchen zu essen? Die typisch norddeutsche Delikatesse gehört genauso zur Hansestadt wie die Speicherstadt, die Hafencity, der Jungfernstieg, die Elbe und die Alster ist aus der Hamburger Küche ebensowenig wegzudenken wie das Franzbrötchen, Labskaus oder die Currywurst. Sie ist genauso ein Pflichttermin bei jedem Wochenendtrip in die Elbmetropole wie ein Reeperbahnbummel, ein Fischmarktbesuch oder eine Hafenrundfahrt.

 

Was gibt es also Schöneres für Touristen, als am letzten Tag in Hamburg noch einmal kurz beim nächsten Fischgeschäft vorbeizuschauen, noch schnell ein oder zwei Krabbenbrötchen zu vernaschen und so einen erlebnisreichen Kurzurlaub in der Hansestadt ruhig ausklingen zu lassen?

 

Einfach nur reinbeissen, den herzhaften Geschmack genießen und sich das urtypische, salzige Aroma langsam auf der Zunge zergehen lassen – und dabei an die Nordsee, das Meeresrauschen, den Wind und kreischende Möwen denken. Herz, was willst du mehr? Das ist doch quasi das i-Tüpfelchen und ein krönender Abschluss für einen wirklich gelungenen Kurzurlaub in der Elbmetropole.

 

Aber Vorsicht – denn Fischbrötchen ist nicht gleich Fischbrötchen. Die typisch norddeutsche Delikatesse kann man in Hamburg in allen möglichen Qualitätsklassen und Preiskategorien kaufen. Und deshalb stehen Touristen in der Hansestadt immer wieder vor ein und derselben Frage: wo bekommt man in der Elbmetropole die besten Krabbenbrötchen? Kein Problem! Nichts leichter als das. Man muss einfach nur wissen, wo diese zu finden sind. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die besten Fischbrötchen in Hamburg.

 

Fischbrötchen, Krabbenbrötchen an den St. Pauli Landungsbrücken in Hamburg

 

Eine der besten Adressen für Fischbrötchen in Hamburg sind die St. Pauli Landungsbrücken in St. Pauli. Das historische Gebäudeensemble ist seit eh und je DAS Aushängeschild für den Tourismus im Hamburger Hafen.

 

 

Und dementsprechend umfangreich ist hier auch das Angebot an touristischen Produkten und Dienstleistungen. Entlang des historischen Gebäudekomplexes und seiner 688 Meter langen, zweistöckigen und überdachten schwimmende Pontonanlage werden nicht nur Stadtrundfahrten und Andenken, sondern auch eine große Auswahl an typisch norddeutschen Delikatessen für jeden Geldbeutel, jedes Alter und jeden Gaumen angeboten – und da dürfen Krabbenbrötchen natürlich auch nicht fehlen.

 

Hier befinden sich direkt am Wasser nicht nur die großen, kommerziellen Anbieter von Hafen- und Barkassenrundfahrten und viele Souvenirläden, sondern auch viele kleine Restaurants, Cafés und Fischgeschäfte, die mit regionalen maritimen Spezialitäten wie Lachs- und Matjesbrötchen locken.

 

Diese zeichnen sich durch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus, bewegen sich im Preisrahmen von 4 Euro bis 6 Euro und sind damit auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.

 

Beste Bedingungen also, um sich hier direkt an der Hafenpromenade und vor der atmeberaubenden Kulisse der Docks von Blohm & Voss in Steinwerder und der Containerterminals in Waltershof auf der südlichen Elbseite ein leckeres Fischbrötchen zu gönnen. Dabei kann man einen spektakulären Panoramablick auf vorbeifahrende HADAG-Fähren, Containerriesen, Segelboote und Kreuzfahrtschiffe und auf romantische Sonnenuntergänge über der Elbe genießen. Mehr Hamburg geht nun wirklich nicht.

 

Fischbrötchen, Krabbenbrötchen auf dem Fischmarkt in Hamburg

 

Eine weiterer Geheimtipp für Fischbrötchen in Hamburg ist der Altonaer Fischmarkt in Altona. Dieser wird das ganze Jahr über jeden Sonntag in der Zeit von 5:00 Uhr morgens bis 13:00 Uhr mittags in und rund um die Altonaer Fischauktionshalle in der Großen Elbstraße nahe der Kreuzung Breite Straße und St. Pauli Hafenstraße veranstaltet. Er gehört zu den beliebtesten und meistbesuchten Wochenmärkten in der Hansestadt und ist ebenfalls ein Pflichttermin bei einem Kurzurlaub in der Elbmetropole.

 

 

Hier trifft sich jeden Sonntag ab 5:00 Uhr morgens ein bunt zusammengewürfeltes, internationales und junggebliebenes Publikum aus Touristen, Anwohnern sowie Nachtschwärmern und Pistengängern nach einer wilden, durchzechten Partynacht auf der Reeperbahn zum Katerfrühstück und zum Frühschoppen. Sehen und gesehen werden lautet hier das Motto.

 

Wie die St. Pauli Landungsbrücken, so ist auch der Altonaer Fischmarkt eine altehrwürdige, Hamburger Tradition und in jedem Reiseführer zu finden. Für kulinarische Abwechslung ist hier ebenfalls bestens gesorgt. Besucher können in und rund um die altehrwürdige Altonaer Fischauktionshalle sich an vielen kleinen Gastronomieständen auch eine Vielzahl an typisch norddeutsche Fischgerichten wie Scholle, Butt, Dorsch, Hering und Aal und eine große Auswahl an anderen regionalen maritimen Delikatessen wie Lachs- und Matjesbrötchen schmecken lassen, die hier allesamt noch selber mit der Hand belegt werden.

 

Die Fisch- und Krabbenbrötchen zeichnen sich hier ebenfalls durch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus, bewegen sich im Preisrahmen von 4 Euro bis 6 Euro und sind damit auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.

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