Das Schmidt Theater in Hamburg vom Spielbudenplatz aus gesehen.

 

 

Es steht am Spielbudenplatz 24 im Stadtteil St. Pauli.

 

Der Gebäudekomplex besteht aus dem Schmidt Theater selbst und dem unmittelbar daran angrenzenden Schmidts Tivoli.

 

Gründer und Betreiber des Schauspielhauses ist der deutsche Unternehmer, Entertainer und frühere Vereinspräsident des FC St. Pauli Corny Littmann.

 

Das Varieté ist eines der jüngeren Theaterhäuser in der Elbmetropole.

 

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Das Schmidts Theater wurde am 8. August 1988 um 8:08 Uhr morgens eröffnet. Das Schmidts Tivoli wurde am 1. September 1991 eröffnet.

 

Heute gehört das Schauspielhaus mit 973 Vorstellungen im Jahr zu den angesehensten und meistbesuchten Adressen für Freunde von gehobener, stilvoller Abendunterhaltung in der Hansestadt und ist eines der besten Aushängeschilder der Elbmetropole.

 

Anfangs noch von den Kritikern belächelt, dauerte es nicht lange, bis es sich in der deutschen Theater- und Schauspielszene erfolgreich als eine der renommiertesten Bühnen für modernes Volkstheater und abwechslungsreiches Varieté etablieren konnte.

 

Heute sorgt es mit einem umfangreichen Kunst- und Unterhaltungsprogramm das ganze Jahr über für einen vollen Veranstaltungskalender.

 

 

Es lockt mit schrillen und ausgeflippten Revues, geistreicher Comedy, mitreißenden Live-Konzerten, urkomischem Kabarett, professionellen Gastspielen sowie schrägen und ausgefallenen Musicals jedes Jahr über 420.000 Besucher auf die Reeperbahn.

 

Das Schmidt Theater in Hamburg erstreckt sich über insgesamt 2 Stockwerke. Im Erdgeschoss ist der Salon Schmidt untergebracht. Dieser umfasst eine Gesamtfläche von 110 Quadratmetern und bietet 70 Sitzplätze und 100 Stehplätze.

 

In der ersten Etage befindet sich der Theatersaal. Dieser verfügt über insgesamt 423 Sitzplätze, von denen sich 118 auf den Balkon und 305 auf das Parkett verteilen.

 

Das Schmidts Tivoli in Hambug erstreckt sich über insgesamt 4 Stockwerke. Im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant Schatto Pauli. Dieses umfasst eine Gesamtfläche von 100 Quadratmetern und bietet 65 Sitzplätze. In der ersten Etage ist die Bar Glanz & Gloria untergebracht. Dieses erstreckt sich über eine Fläche von 75 Quadratmetern und verfügt über 60 Sitzplätze.

 

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Im zweiten Stockwerk residiert der Angie´s Nightclub. Dieser umfasst eine Fläche von insgesamt 226 Quadratmetern und bietet 110 Sitzplätze. In der vierten Etage befindet sich der Theatersaal. Dieser verfügt über 620 Sitzplätze, von denen sich 120 auf das Parkett und 500 auf den Balkon verteilen.

 

Ganz am Anfang der Erfolgsgeschichte standen die legendären Schmidt Mitternachtsshows, mit denen das Schauspielhaus ab dem Ende der 1990er Jahre in ganz Deutschland Schlagzeilen machte.

 

Diese wurden ab dem Jahre 1989 aus dem Schmidt Theater und ab dem Jahre 1993 auch aus dem Schmidts Tivoli vom NDR einmal einmal im Monat bundesweit im Fernsehen übertragen. Im Jahre 1991 erhielt die Schmidt Mitternachtsshow den Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie „Beste Unterhaltungsshow“.

 

In diesen Shows traten eine Vielzahl von damals zum Teil noch unbekannten Entertainern, Schauspielern und Musikern auf und unterhielten das Publikum mit originellen Kleinkunstdarbietungen und skurrilen Live-Auftritten.

 

 

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe standen hier schon Künstler wie Rosenstolz, Olivia Jones, Marlene Jaschke, Christine Licht, Andre Eisermann, Georgette Dee, Konrad Stöckel, Kay Ray, Lilo Wanders, Ulla Trulla, Christine Licht, Tim Fischer, Stefan Gwildis und Helge Schneider auf der Bühne.

 

Im Jahre 2004 mußte das Gebäude, in dem das Schmidt Theater bislang untergebracht war, aufgrund von Baufälligkeit abgerissen werden. Es wurde in Jahre 2005 in einem Neubau an demselben Standort wiedereröffnet.

 

In späteren Jahren wurde der Spielplan des Hauses um zahlreiche deutsche Musicals und Revues erweitert, von denen ein großer Teil unter der Regie von Corny Littmann als Eigenproduktionen entstanden.

 

Zu den Kassenschlagern unter den Hausproduktionen im Schmidt Theater gehören bislang u.a. die Musik-Revue „Edith Piaf – Ich bereue nichts“, die Gruselkomödie „Das Geheimnis der Irma Vep“, die Musik-Comedy-Revue „Emmi – Die Salomé vom Spielbudenplatz“, die Seifenoper „Pension Schmidt“, die 50er-Jahre- und 60er-Jahre-Schlager-Revue „Die famose Schmidt-Schlagersause“, die 70er-Jahre-Schlager-Revue Karamba (seit Juli 2008), die TV-Show „Volles Programm“, die Musik-Komödie „Oh Alpenglühn ! Glamour, Gaudi und Gesang“ und die Märchen-Inszenierung „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“.

 

Zu den Dauerbrennern unter den Eigenproduktionen im Schmidts Tivoli zähten u.a. die Musicals „Ladyboys“, „Ein Sommernachtstraum“, „Swinging St. Pauli“, „Oscar ! Die Kinorevue“, „Cabaret“ und „Beiß mich ! Ich will das Leben spüren !“, die Opernparodie „Marlene Jaschke ist Carmen“, die 50er-Jahre-Schlager-Revue „Fifty-Fifty“, die Operette „Im weißen Rößl“ und die 60er-Jahre-Schlager-Revue „Sixty-Sixty“.

 

Die absoluten Erfolgsproduktionen des Hauses sind das Musical „Heisse Ecke – das St. Pauli Musical“, das hier seit dem Jahre 2003 gezeigt wird, die Boulevard-Komödie „Villa Sonnenschein“, die hier seit dem Jahre 2005 gespielt wird, und das Solo-Theaterstück „Caveman“, das hier seit dem Jahre 2001 aufgeführt wird.

 

Weiterführende Links:

 

Adresse, Stadtplan Schmidt Theater Hamburg

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