Das 49 Euro-Ticket in Hamburg – ab wann?
Nach dem Erfolg des 9 Euro-Tickets im letzten Jahr steht 2023 auch schon sein Nachfolger in den Startlöchern: ab dem 1. Mai kann das 49 Euro-Ticket bundesweit genutzt werden. Es ist überall in Deutschland rund um die Uhr für die 2. Klasse im Nah- und Regionalverkehr (Busse, Bahnen, Fähren, Regionalzüge) gültig, berechtigt aber nicht zur Nutzung des IC, EC oder ICE. Das Deutschlandticket wird nur als Abonnement angeboten, ist nur digital als Handyticket oder als Chipkarte erhältlich und ist monatlich kündbar. Es ist personengebunden und nicht übertragbar und berechtigt zur kostenlosen Mitnahme von Kindern unter 6 Jahren. Eine Mitnahme von anderen Personen, Fahrrädern oder Tieren ist nicht möglich.
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Outdoor-Skateparks und Outdoor-Skatespots für Kinder in Hamburg
Heaven is a halfpipe – und Hamburg eine der besten Adressen für Rollsportbegeisterte in Norddeutschland. Denn in der Hansestadt können Inline-Skater, Rollschuläufer und Skateboarder das ganze Jahr über eine große Auswahl an kostenlosen Outdoor-Skateparks nutzen.
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Das Lessing-Denkmal in Hamburg steht auf dem Gänsemarkt in der Neustadt. Das Kunstwerk ist für Besucher aus allen Richtungen der Hansestadt mit den U-Bahn-Linien U1 über die U-Bahn-Station Stephansplatz und U2 über die U-Bahn-Station Gänsemarkt und mit den Buslinien 4, 5, 36, 109, 603, 604, 605 und 688 über die Bushaltestelle Gänsemarkt bequem, leicht und schnell zu erreichen.
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Das Lessing-Denkmal in Hamburg vom Jungfernstieg aus gesehen. Im Hintergrund ist die ABC-Strasse zu erkennen. Das Denkmal steht auf dem Gänsemarkt vor der Einmündung der Gerhofstrasse in der Neustadt. Es wiegt insgesamt 4,5 Tonnen und besteht aus einer 2,20 Meter hohen Bronzestatue, die auf einem 2,50 Meter hohen Granitsockel thront.

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Tipps für Heizkostensenkung und Energiesparen im Haushalt
In der aktuellen Energiekrise haben die Deutschen mit ständig steigenden Strom- und Gaspreisen zu kämpfen. Die Heizkosten sind eine der größten finanziellen Belastungen für den eigenen Geldbeutel. Immer mehr Bundesbürger werden ihre hohen Strom- und Gasrechnungen vielleicht bald nicht mehr bezahlen können und drohen, in ihren Wohnungen zu frieren.
Aber kein Grund zur Panik. Soweit muss es gar nicht erst kommen. Es geht zum Glück auch anders. Denn jeder Mieter kann für wenig Geld und mit nur einigen Handgriffen seine eigenen vier Wände energetisch nachrüsten und fit für die dunkle, nasskalte Jahreszeit machen. Er kann – auch ohne handwerkliches Wissen und energetischen Umbau – die Wärmedämmung in seinem energetisch schlecht sanierten Haushalt wesentlich verbessern – und dadurch die eigenen Heizkosten in Herbst und Winter erheblich senken und noch richtig viel Geld sparen.
Im Folgenden bekommen Sie nützliche Tipps und Tricks zum schnellen und preisgünstigen energetischen Nachrüsten von Haushalten.
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