Eine Gruppe von Stand-Up-Paddlern auf der Außenalster in Hamburg von der Schwanenwikwise in St. Georg aus gesehen. Im Hintergrund ist von links nach rechts die Skyline des westlichen Alsterufers mit dem Turm der Kirche St. Johannis in Harvestehude zu sehen.

 

 

Wie überall auf der Welt, so hat Stehpaddeln in den letzten Jahren auch in Deutschland seinen Siegeszug angetreten. Es hat sich auch in der Outdoor- und Wassersportszene der Hansestadt fest als eine neue Trendsportart etabliert und auch hier eine große, treue und schnell wachsende Fangemeinde gefunden.

 

Seitdem erfreut sich Stand-Up-Paddling in der Elbmetropole bei Hobby- und Profisportlern aller Altersgruppen einer immer größeren Beliebtheit und wird von immer mehr Wassersportfans auf der Alster, den Alsterkanälen, der Elbe und vielen anderen Stadtgewässern in Hamburg aktiv betrieben.

 

In den vergangenen Jahren haben sich in der Hansestadt viele neue kommerzielle Anbieter erfolgreich am Markt etabliert, um die ständig steigende Nachfrage nach dieser neuen Trendsportart bedienen zu können. Die Veranstalter bieten Stehpaddeln als Kurse auf den unterschiedlichsten Ausbildungsniveaus vom Anfänger über Fortgeschrittene bis zum Profi an.

 

 

Und auch viele traditionelle, alteingesessene Segelschulen in der Elbmetropole haben diesen neuen Freizeittrend schon frühzeitig erkannt und entsprechend darauf reagiert und ihr Kursangebot um Stand-Up-Paddling erweitert.

 

Stehpaddler auf der Außenalster sind schon seit vielen Jahren ein vertrauter Anblick in der Elbmetropole. Hamburgs beliebtestes und meistgenutztes Stadtgewässer entwickelt sich in den Sommermonaten regelmäßig zu ihrem bevorzugten Wassersportrevier. Hier teilen sie sich das Wasser mit Ruder-, Tret- und Segelbooten, Kajaks, Kanus und Windsurfern und gehören mittlerweile genauso zum Stadtbild wie die weißen Alsterdampfer und Alsterschwäne. Eine der schönsten und häufigsten Routen für Stehpaddler beginnt an der Schwanenwikbrücke und führt von hier aus über die Außenalster und die Binnenalster bis zum Jungfernstieg und wieder zurück.

 

Und jetzt mal ehrlich: was gibt es Schöneres als eine Stand-Up-Paddling-Tour auf der Außenalster im Sommer? Dabei kann man einen atemberaubenden Panoramablick auf traumhafte, romantische Sonnenuntergänge und auf die charakteristische, von den hoch aufragenden Kirchtürmen von St. Petri, St. Michaelis und St. Nikolai dominierte Skyline der Hansestadt genießen und den Tag ruhig ausklingen lassen. Das ist Südsee-Feeling pur mitten in der Großstadt! Und welche andere Millionenmetropole in Deutschland hat schon so etwas Exotisches direkt vor der eigenen Haustür zu bieten? Bei dieser Sightseeingtour der ganz besonderen Art kann man die Stadt auch einmal von der Wasserseite aus kennenlernen und viele neue Facetten entdecken, die nicht in jedem Reiseführer zu finden sind und die einem normalerweise verborgen bleiben.

 

Stehpaddeln nach Feierabend, am Wochenende oder in den Ferien ist bestens geeignet, um endlich wieder einmal richtig abzuschalten. Bei einer Tour über die vielen idyllischen, beschaulichen Alsterkanäle wie der Isebek oder der Osterbek kann man den Alltag hinter sich lassen und dem Stress, der Hektik und dem Lärm der Großstadt für kurze Zeit entfliehen. Dabei kann man sich entspannen, die Seele baumeln lassen und endlich wieder einmal den Kopf freibekommen.

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