Was wäre Hamburg ohne den Dom ? Der Jahrmarkt gehört zur Hansestadt wie der Fischmarkt und die Reeperbahn.

 

Das grösste Volksfest des Nordens findet dreimal im Jahr statt. Während des Frühlings-, Sommer- und Winterdoms bauen die zahlreichen Schausteller ihre Buden und Fahrgeschäfte auf dem Heiligengeistfeld auf.

 

Das Veranstaltungsgelände liegt zwischen der Glacischaussee und der Budapester Strasse in St. Pauli und erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt 50 Hektar.

 

Dann verwandelt sich das Heiligengeistfeld in eine bunte Vergnügungs- und Gastro-Meile, die täglich tausende von Gästen aus Hamburg und Umgebung anlockt.

 

Besucher können auf dem Veranstaltungsgelände jedes Jahr ab März, Juli und November für jeweils einen Monat ein abwechslungsreiches und spannendes Unterhaltungsprogramm geniessen.

 

 

Ob Riesenrad, Irrgarten, Geisterbahn, Karussell, Achterbahn, Autoscooter oder Schiessbuden – hier kommt jeder auf seine Kosten. Die unzähligen Fahrgeschäfte und Stände bieten Spass, Action und Nervenkitzel pur für jeden Geschmack, jedes Alter und jeden Geldbeutel.

 

Gönnen Sie sich doch einmal den Spass und unternehmen Sie mit Ihrer Familie oder mit Freunden und Kollegen einen ausgedehnten Bummel über den Dom in Hamburg

 

Die Dimensionen des grössten Volksfestes im Norden sind wahrhaft beeindruckend. Während des Frühlings-, Sommer- und Winterdoms sind jedes Mal etwa 260 Schausteller auf dem etwa 160.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsgelände vertreten.Mit einer Länge von 1,6 Kilometern ist der Hamburger Dom das längste Volksfest in Deutschland.

 

In den letzten Jahren konnte das Mega-Event immer neue Besucherrekorde feiern. Die Besucherzahl steigerte sich von 7,5 Millionen Gästen im Jahre 2007 und von 9 Millionen Gästen im Jahre 2008 bis auf 10,8 Millionen Gäste im Jahre 2009.

 

 

Die Ursprünge des Hamburger Doms gehen bis auf das 11. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit war der Hamburger Mariendom am Speersort ein Anziehungspunkt für Schausteller, Gaukler, Handwerker, Quacksalber und Händler, die in dem Gotteshaus Schutz vor Wind und Wetter suchten.

 

Im 16. Jahrhundert wurde ein Seitenschiff (Schnappendom) errichtet, in dem Händler und Handwerker zur Weihnachtszeit ihre Produkte ausstellten und verkauften.

 

So entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte ein Markt mit Buden und Ständen rund um den historischen Mariendom. Nach dessen Abriss im Jahre 1804 verteilten sich die Händler, Handwerker und Gaukler auf den Gänsemarkt, den Pferdemarkt, den Zeughausmarkt und den Großneumarkt. Ab dem Jahre 1880 waren die Schausteller auch auf dem Spielbudenplatz und dem Heiligengeistfeld vertreten.

 

Im Jahre 1893 wurde dem Volksfest das Heiligengeistfeld als neuer Veranstaltungsort zugewiesen. Zusätzlich zu dem traditionellen Winterdom findet ab dem Jahre 1947 auch ein Sommerdom und ab dem Jahre 1948 ein Frühlingsdom statt.

 

Update vom 31.01.2018

 

Schausteller müssen sich noch einige Jahre gedulden, bis sie das Heiligengeistfeld endlich wieder wie gewohnt in vollem Umfang nutzen können. Denn zur Zeit wird das Veranstaltungsgelände in den Sommermonaten vom Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg flächendeckend auf mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg untersucht. Es gehört zu den Verdachtsflächen in der Hansestadt, die während der alliierten Luftangriffe am stärksten bombardiert wurden.

 

Die regelmäßigen Sondierungsarbeiten begannen bereits im Jahre 2012 und werden voraussichtlich noch bis zum Jahre 2023 andauern. Sie können aufgrund der festgelegten Veranstaltungszeiten des Hamburger Doms immer nur in Etappen durchgeführt werden. Parellel dazu erfolgt hier eine umfangreiche Sanierung der Strom- und Wasserversorgung und der Entwässerungsinfrastruktur.

 

Grund für die langjährigen, aufwendigen Untersuchungmaßnahmen waren 2 250 Kilo und 500 Kilo schwere Fliegerbomben, die von der Feuerwehr Hamburg auf dem Heiligengeistfeld am Dienstag, den 4. September 2012 bei routinemäßigen Sondierungsarbeiten entdeckt wurden und die noch direkt vor Ort entschärft werden mussten. Die Fundstelle wurde in einem Umkreis von 500 Metern weiträumig abgesperrt. Während der Bombenentschärfung mussten 5000 Bewohner aus den umliegenden Häusern evakuiert, mehrere umliegende Straßen komplett gesperrt und der U-Bahn-Verkehr eingestellt werden.

 

Aus Sicherheitsgründen werden auf dem Veranstaltungsgelände im Zeitraum der Sondierungs- und Sanierungsarbeiten außer dem Hamburger Dom, dem Schlagermove und dem Fanfest keine weiteren Open Air-Events stattfinden.

 

Weiterführende Links:

 

Hamburger Dom 2011 Termine

Hamburger Dom 2011 Öffnungszeiten

Bilder, Fotos Riesenrad Hamburger Dom

Hamburger Dom Parkhaus

Hamburger Dom Parken, Parkplatz

Hamburg Dom Familientag

Hamburg Dom U Bahn

Fotos, Bilder Sommerdom Hamburg 2011

Hamburg Winterdom 2011 Termin, Öffnungszeiten

Hamburger Dom 2012 Öffnungszeiten

Hamburger Dom 2012 Termine

Hamburg Frühlingsdom 2012 Termin, Öffnungszeiten

Bilder, Fotos Hamburg Dom Feuerwerk 2012

Sommerdom Hamburg 2012 Öffnungszeiten, Termin

Hamburg Winterdom 2012 Termin, Öffnungszeiten

Hamburger Dom 2013 Öffnungszeiten

Hamburg Frühlingsdom 2013 Termin, Öffnungszeiten

Hamburger Dom 2013 Termine

Sommerdom Hamburg 2013 Öffnungszeiten, Termin

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