Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu und das Fest der Liebe steht schon wieder vor der Tür. Jetzt heißt es noch einmal: Vollgas geben und Endspurt bis zu den Weihnachtsfeiertagen. Dann kann man erst einmal tief durchatmen, die Beine hochlegen und sich ausruhen.
So weit, so gut. Bis hierhin hat man es erst einmal wieder geschafft. Jetzt muß man nur noch das alte Jahr erfolgreich hinter sich bringen. Aber bis dahin sind es ja noch ein paar Tage Zeit …
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Die Einzelhandelsgeschäfte und Kaufhäuser am Neuen Wall in Hamburg unterliegen einheitlichen Öffnungszeiten.
Sie haben das ganze Jahr über montags bis freitags in der Zeit von 10:00 Uhr vormittags bis 19:00 Uhr abends geöffnet.
Am Samstag öffnen die Läden und Boutiquen hier um 10:00 vormittags und schliessen um 18:00 Uhr abends.
Mit Ausnahme von verkaufsoffenen Sonntagen bleiben die Einzelhandelsgeschäfte und Kaufhäuser sonntags geschlossen.
An regulären Feiertagen wie Neujahr (1. Januar), Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, dem Tag der Arbeit (1. Mai), dem Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) sowie dem Ersten und Zweiten Weihnachtsfeiertag (25. und 26. Dezember) bleiben sie ebenfalls geschlossen.
Die Geschäftszeiten der Gastronomie sind unterschiedlich. Restaurants und Cafes öffnen zumeist früher und schliessen zumeist später als der Einzelhandel.
Der Hamburger Dom wird auf dem Heiligengeistfeld veranstaltet. Das Veranstaltungsgelände liegt zwischen der Glacischaussee und der Budapester Strasse im Stadtteil St. Pauli.
Aufgrund seiner optimalen Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz der Elbmetropole ist das Heiligengeistfeld für Besucher aus allen Richtungen der Hansestadt mit der U-Bahn innerhalb kürzester Zeit erreichbar.
Seine zentrale und verkehrsgünstige Lage zwischen der Feldstrasse und dem Millerntorplatz macht das Veranstaltungsgelände zu einem idealen Ziel für Tagesausflüge.
Das größte Volkfsest des Nordens ist für Gäste über die U-Bahn-Stationen Feldstrasse und St. Pauli (U-Bahn-Linie U3) erreichbar.
Nach einem Besuch des Jahrmarktes bietet sich ein Ausflug zu weiteren Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung wie der Reeperbahn, den St. Pauli Landungsbrücken, dem St. Pauli Elbtunnel oder der St. Michaelis Kirche an.
Einmal Achterbahn fahren, ein paar Runden mit dem Autoscooter und mit dem Karussel drehen, einmal Geisterbahn fahren, eine Portion gebrannte Mandeln, ein Lebkuchenherz, eine Portion Zuckerwatte – und weg ist das Geld.
Wenn man nicht auf sein Portemonnaie aufpasst, kann ein Bummel über den Hamburger Dom zu einem teuren Vergnügen werden.
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Der Historische Weihnachtsmarkt 2011 in Hamburg von der Kreuzung Rathausmarkt und Reesendamm aus gesehen. Im Hintergrund sind von links nach rechts das Hamburger Rathaus und der Alte Wall zu erkennen.
Am 21. November war es endlich wieder soweit. Nach wochenlangen Vorbereitungen und mehrtägigen Aufbauarbeiteten öffneten in der Hansestadt an diesem Tag wieder die Adventsmärkte ihre Pforten für Besucher. Damit wurde die diesjährige Lebkuchen- und Glühweinsaison eingeläutet.
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