Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu.

 

Die City ist auf einmal wieder mit Christbäumen, Kerzen, Engeln, Sternen, Lametta, Krippenspielen und Glocken festlich geschmückt

 

An jeder Ecke stehen hier Kirchenorchester und Kinderchöre, die mit Orgelkonzerten, feierlicher Blasmusik, traditionellen Weihnachts- und Adventsliedern und festlichem Gesang für eine besinnliche Atmoshpäre sorgen und zum Spenden aufrufen.

 

Wer in diesen Tagen einen Spaziergang durch die Innenstadt macht, der kann ein Ritual beobachten, das sich hier jedes Jahr um dieselbe Zeit mit schöner Regelmässigkeit wiederholt.

 

Jetzt wird das Stadtbild in der City wieder von hoffnungslos überfüllten Kaufhäusern, Fussgängerzonen und Einkaufspassagen beherrscht.

 

In den kommenden Wochen sieht man wieder täglich Menschenmassen, die sich dichtgedrängt durch die Einkaufsstrassen in der Innenstadt schieben und am Jungfernstieg, am Neuen Wall, in der Spitalerstrasse und in der Mönckebergstrasse auf der Jagd nach Weihnachtsgeschenken sind.

 

Zehntausende von Shoppern werden hier demnächst wieder die Läden und Geschäfte stürmen und mit grossen, prall gefüllten Plastiktüten hektisch wieder hinauseilen, um ihren Bus oder ihre U-Bahn noch rechtzeitig zu erwischen.

 

Es ist unübersehbar: das Fest der Liebe steht vor der Tür.

 

Am 21. November öffneten in Hamburg auch wieder die Weihnachtsmärkte ihre Pforten für Besucher. Damit wurde die diesjährige Glühweinsaison eingeläutet.

 

Jetzt liegen hier wieder der Geruch von Bratäpfeln, Marzipan, Stollen und Nüssen in der Luft.

 

Aber Vorsicht ! Auch wenn das verführerische Aroma von Feuerzangenbowle und Punsch einem schnell das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt – hier kann man schnell eine Menge Geld loswerden.

 

Eine Portion gebrannte Mandeln, ein Grog, ein Lebkuchenherz – und weg ist das Geld.

 

Wenn man nicht auf sein Portemonnaie aufpasst, kann ein Bummel über den Weihnachtsmarkt zu einem teuren Vergnügen werden.

 

Dabei kommt schon einiges an Geld zusammen, und man kann schnell ein ein paar Euro mehr ausgeben, als man eigentlich wollte.

 

Angesichts der leeren Haushaltskasse gibt es am Tag danach fast immer ein böses Erwachen, und am Ende stellt man sich jedes Jahr immer wieder dieselbe Frage:

 

Muß das denn immer alles so teuer sein ?

 

Für alle, die auch in diesem Jahr nicht auf den würzigen, fruchtigen Geschmack von Feuerzangebowle & Co verzichten möchten – hier gibt es eine kleine Übersicht über die Glühweihn Preise auf den Weihnachsmärkten 2011 in Hamburg:

 

 

Beim „Winterdeck“ auf dem Spielbudenplatz in St. Pauli kostet ein Becher Punsch 3,00 Euro.

 

An der Bude „Zur Tränke“ auf dem Wandsbek Markt ist der begehrte Heißmacher schon für 2,50 Euro pro Tasse zu haben.

 

Bei der „Schickeria“ im Bergedorfer Schlosspark geht ein Becher Grog ebenfalls für 2,50 Euro pro über den Tresen.

 

Am Stand „Hüttenzauber“ auf dem Harburger Rathausplatz kostet das leckere Heißgetränk sogar nur 2,00 Euro pro Tasse.

 

Bei der „Lütten Hütte“ in der Ottensener Hauptstrasse in Altona kann man sich zum Preis von 2,50 Euro pro Becher aufwärmen.

 

An der Bude „Rentierhütte“ auf dem Hamburg Rathausmarkt ist ein Glas Punsch ebenfalls für 2,50 Euro zu haben.

 

An der „Glühweinhütte“ vor dem Tibarg Center in Niendorf kann man sich das fruchtig-würzige Aroma für 2,00 Euro pro Tasse auf der Zunge zergehen lassen.

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